Beratungsstelle Bielefeld, Dortmund und Münster 05242 98390-20

Die Geburt in drei Geburtsphasen

Frauen, die erstmalig schwanger sind, sind äußerst gespannt auf die Geburt und haben unzählige Fragen dazu im Kopf. Die meisten Geburten verlaufen glücklicherweise ohne Probleme. Effektive Geburtsvorbereitungen für werdende Mütter helfen, Ängste zu mindern. Sobald es eines Tages zu Wehen kommt, ist das ein Zeichen dafür, dass die Geburt bald losgeht. Wehen fühlen sich ähnlich wie Krämpfe, Rücken- oder Menstruationsschmerzen an.

Die drei Geburtsphasen

Eine Geburt lässt sich in die drei Phasen Eröffnungsphase, Austreibungsphase und Nachgeburtsphase unterteilen. Die Eröffnungsphase ist die erste und längste Phase einer Geburt. In dieser befindet man sich vom Beginn der Wehen bis zur vollständigen Öffnung des Muttermundes und sie kann bei Frauen, die erstmalig entbinden, durchaus zwölf Stunden dauern. Bei Frauen, die bereits ein Baby bekommen haben, dauert die Eröffnungsphase in der Regel sechs bis sieben Stunden. Die Wehen kehren zu Beginn der Phase regelmäßig etwa alle 15 Minuten wieder, zum Ende alle ein bis zwei Minuten und sind sehr schmerzhaft. Sobald die Wehenpausen sehr kurz sind, sollte die Schwangere versuchen, tief durchzuatmen und das Pressen hinauszuzögern, bis der Muttermund sich komplett geöffnet hat. Dann beginnt die Austreibungsphase. Die Phase dauert in den meisten Fällen 10 – 60 Minuten und ist die schmerzhafteste Geburtsphase. Sie endet, wenn das Baby geboren ist. Durch die Presswehen, die etwa drei bis vier Mal in zehn Minuten auftreten, verspüren Schwangere einen Pressdrang, durch den das Baby weiter nach unten geschoben wird. Bei zwei Drittel aller Gebärenden reißt die Fruchtblase kurz vor dem Ende der Austreibungsphase. Sobald der Dammbereich einzureißen droht, wenn der Kopf des Babys durch die Scheide tritt, wird häufig ein Dammschnitt gemacht. Sobald das Baby herausgeglitten ist, kommt es zu der Nachgeburtsphase, die etwa 20 – 30 Minuten in Anspruch nimmt. Die Plazenta, die sich von der Gebärmutterwand löst, wird als Nachgeburt ausgestoßen.

Die Schwangerschaftswehen

Die Senk- bzw. Vorbereitungswehen, die unregelmäßig in größeren Abständen auftreten, erleben werdende Mütter meistens zuhause. Ein warmes Bad kann entspannend wirken. Die Geburtswehen erleben sie hingegen im Idealfall in einer Klinik, da die Betreuungsmöglichkeiten dort sowohl für die werdende Mutter als auch für das Baby optimal sind. Hebammen oder Ärzte beurteilen den Geburtsfortschritt durch vaginale Untersuchungen in regelmäßigen Abständen. Die Schwangere sollte die Wehenpausen möglichst entspannt verbringen und sich beispielsweise leicht bewegen.
Geburt
telefon icon
e-mail icon
Gebiete Bielefeld Dortmund Münster
Haushaltshilfe Schwangere Erkrankte Operation
Informiert bleiben WMD Magazin Facebook Twitter
05242 98390-20 info@wmd-haushaltshilfe.de
Die Geburt in drei Geburtsphasen Frauen, die erstmalig schwanger sind, sind äußerst gespannt auf die Geburt und haben unzählige Fragen dazu im Kopf. Die meisten Geburten verlaufen glücklicherweise ohne Probleme. Effektive Geburtsvorbereitungen für werdende Mütter helfen, Ängste zu mindern. Sobald es eines Tages zu Wehen kommt, ist das ein Zeichen dafür, dass die Geburt bald losgeht. Wehen fühlen sich ähnlich wie Krämpfe, Rücken- oder Menstruationsschmerzen an. Die drei Geburtsphasen Eine Geburt lässt sich in die drei Phasen Eröffnungsphase, Austreibungsphase und Nachgeburtsphase unterteilen. Die Eröffnungsphase ist die erste und längste Phase einer Geburt. In dieser befindet man sich vom Beginn der Wehen bis zur vollständigen Öffnung des Muttermundes und sie kann bei Frauen, die erstmalig entbinden, durchaus zwölf Stunden dauern. Bei Frauen, die bereits ein Baby bekommen haben, dauert die Eröffnungsphase in der Regel sechs bis sieben Stunden. Die Wehen kehren zu Beginn der Phase regelmäßig etwa alle 15 Minuten wieder, zum Ende alle ein bis zwei Minuten und sind sehr schmerzhaft. Sobald die Wehenpausen sehr kurz sind, sollte die Schwangere versuchen, tief durchzuatmen und das Pressen hinauszuzögern, bis der Muttermund sich komplett geöffnet hat. Dann beginnt die Austreibungsphase. Die Phase dauert in den meisten Fällen 10 – 60 Minuten und ist die schmerzhafteste Geburtsphase. Sie endet, wenn das Baby geboren ist. Durch die Presswehen, die etwa drei bis vier Mal in zehn Minuten auftreten, verspüren Schwangere einen Pressdrang, durch den das Baby weiter nach unten geschoben wird. Bei zwei Drittel aller Gebärenden reißt die Fruchtblase kurz vor dem Ende der Austreibungsphase. Sobald der Dammbereich einzureißen droht, wenn der Kopf des Babys durch die Scheide tritt, wird häufig ein Dammschnitt gemacht. Sobald das Baby herausgeglitten ist, kommt es zu der Nachgeburtsphase, die etwa 20 – 30 Minuten in Anspruch nimmt. Die Plazenta, die sich von der Gebärmutterwand löst, wird als Nachgeburt ausgestoßen. Die Schwangerschaftswehen Die Senk- bzw. Vorbereitungswehen, die unregelmäßig in größeren Abständen auftreten, erleben werdende Mütter meistens zuhause. Ein warmes Bad kann entspannend wirken. Die Geburtswehen erleben sie hingegen im Idealfall in einer Klinik, da die Betreuungsmöglichkeiten dort sowohl für die werdende Mutter als auch für das Baby optimal sind. Hebammen oder Ärzte beurteilen den Geburtsfortschritt durch vaginale Untersuchungen in regelmäßigen Abständen. Die Schwangere sollte die Wehenpausen möglichst entspannt verbringen und sich beispielsweise leicht bewegen.
Geburt
Informiert bleiben WMD Magazin Facebook Twitter
Haushaltshilfe Krankenkasse Schwangerschaft Krankheit Operation
Kostenlose Beratung Rückrufservice Kontakt
Menü